Skispringen

Momentum auf seine Seite gebracht

Karl Geiger nimmt seinen Konkurrenten beim Neujahrsspringen trotz schwieriger Windverhältnisse einige Meter ab.
So, wie sich Karl Geiger über seinen ersten Sprung ärgerte, hätte man meinen können, der Oberstdorfer ist beim Neujahrsspringen von Garmisch-Partenkirchen unter ferner liefen gelandet. Dass es dann trotzdem noch zum zweiten Platz hinter Überraschungssieger Marius Lindvik aus Norwegen (289,8 Punkte) gereicht hat, zeigt, wie stark Deutschlands heißestes Eisen im Feuer der Vierschanzentournee sein kann, wenn mal alles nach Plan läuft. Und dadurch, dass Geiger (285,0) seinen größten Konkurrenten Dawid Kubacki, am Mittwoch Dritter (284,0), und Ryoyu Kobayashi, Vierter (282,1), sogar ein paar Meter abnehmen konnte, hat der 26-Jährige das Momentum
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