Joachim Löw und die zwei Extrem-Jobs

Nur vier Länderspiele bleiben dem Bundestrainer, um eine Turniermannschaft für die kommende Europameisterschaft zu formen. Erstmal wird das DFB-Urgestein allerdings 60 Jahre alt.
Joachim Löw erlebt als Bundestrainer gerade die „schrecklichste Zeit“. Bei aller Vorfreude auf die Fußball-EM im Sommer: Die lange Winterpause der Nationalmannschaft nervt den 59-Jährigen. Es gäbe aktuell so viel anzupacken bei einem Team, das er nach dem WM-Desaster 2018 radikal umgekrempelt hat. „Vier Monate Pause tun unserer jungen Mannschaft gar nicht gut“, sagte Löw, der weiß, dass er beim nächsten Turnier wieder liefern muss. Einen weiteren Vorrunden-K.o. würde ihm auch im DFB wohl niemand mehr verzeihen – trotz eines Vertrages bis zur WM 2022. Löw muss ein talentiertes, aber unfertiges Ensemble um
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