Wie zwei Aalener 1922 den „Weißen Tod“ fanden

Geschichte Das Wetter in den Bergen ist unberechenbar und viele Menschen kommen dort ums Leben – damals und heute.

Lech/Aalen

Die Bewohner von Martell haben es in diesem Winter schon am eigenen Leib erfahren. Lawinen gehören zu den größten Gefahren im Alpenwinter. Auch wenn bei dem Lawinenabgang im November niemand verletzt wurde – nicht umsonst spricht man vom „Weißen Tod“. Dem fielen vor fast 100 Jahren schon zwei Männer aus der Region zum Opfer.

Wer den Friedhof mitten in der kleinen Gemeinde besucht, kann eine Gedenktafel für die beiden an der Kirchenmauer entdecken. Dr. Adolf Lutz aus Ellwangen und Wilhelm Hänle aus Wasseralfingen starben am 4. und 5. Januar 1922 am Madloch. Was war passiert?

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