Wer Windräder duldet, soll Geld bekommen

Um den Ausbau voranzubringen, möchte die große Koalition langwierige Planungen beschleunigen. Es geht um mehr Akzeptanz bei Anwohnern.
Die große Koalition will nach SPD-Angaben Bürger stärker belohnen, wenn sie Windräder in ihrer Nachbarschaft dulden – möglicherweise auch mit direkten Geldzahlungen an die Anwohner. In einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe werden derzeit mehrere Konzepte geprüft, sagte SPD-Fraktionsvizechef Matthias Miersch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Das reicht von der Beteiligung der Kommunen am Umsatz von Windparks bis zu einem „Windbürgergeld“, also direkten Geldflüssen für alle betroffenen Anwohner.“ Eine Einigung sei für das erste Quartal geplant. Neu ist die Idee nicht: Mecklenburg-Vorpommern hatte 2016
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