Laser ortet Hindernisse

Der Autozulieferer steigt in die Entwicklung von Lidar-Sensoren ein.
Der Autozulieferer Bosch setzt bei der Entwicklung des automatisierten Fahrens künftig auch auf das Laserradar und steigt in die Entwicklung solcher Sensoren ein. Ziel sei, die Technik massentauglich und damit deutlich günstiger als bisher zu machen. Die Lidar-Sensoren funktionieren ähnlich wie Radar, allerdings senden sie keine Radiowellen, sondern Laserstrahlen aus, um Hindernisse zu orten. Bosch will die Technik mit herkömmlichem Radar und Kameras kombinieren. Nur der parallele Einsatz von drei Sensorprinzipien mache automatisiertes Fahren so sicher wie möglich. Andere Unternehmen setzen ebenfalls auf die Kombination von Lidar mit weiteren
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