Zwischen Hoffen und Bangen

Das deutsche Team will bei der EM die durchwachsene Vorrunde abhaken und in Wien neu angreifen. Das Potenzial dafür ist vorhanden, aber bislang wird es nicht abgerufen.
Im Lager der deutschen Handballer waren sich alle einig. Das, was die Mannschaft beim 28:27-Zittersieg gegen Lettland gezeigt hat, spiegelt nicht das Leistungsvermögen des Teams wider. „Wir wissen, dass wir viel besser spielen können“, sagte Jogi Bitter nach dem Erfolg im letzten Vorrundenspiel dem ZDF und meinte damit auch sich und seinen Torhüter-Kollegen Andreas Wolff. Nach dem Umzug am Dienstag von Trondheim nach Wien und dem Auftakt in die Hauptrunde am Donnerstag gegen Weißrussland befindet sich die deutsche Mannschaft bei der Europameisterschaft irgendwo zwischen Hoffen und Bangen. „Vielleicht platzt der Knoten gleich
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