Zur bitteren Armut kommt jetzt das Coronavirus

Mission Helene Dingler und Pater Josef Gerner bitten darum, mit der Unterstützung nicht nachzulassen.

Oberkochen-Königsbronn. Helene Dingler ist in größter Sorge. „Ich bitte unsere Freunde, mit der Spendenbereitschaft nicht nachzulassen“, sagt sie im Gespräch mit dieser Zeitung.

Die Schere zwischen Arm und Reich gehe drastisch auseinander, hat ihr Pater Josef Gerner geschrieben, der mittlerweile seit fast 40 Jahren im Netzwerk der Comboni-Missionare in Uganda und Kenia tätig ist. Die Mehrzahl der Armen kämpften ums Überleben. Arbeit sei völlig unterbezahlt, keine Krankenversicherung, Medizin und Operationen müssen selbst bezahlt werden und dies „bei fast keiner Arbeitsmöglichkeit“.

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