Die Jakobskapelle als Ziel im Alltag

Aktion Die Pilgerherberge auf den Klotzhöfen in Schechingen hat aufgrund der Corona-Krise geschlossen. Dennoch besuchen Wanderer und Radler das kleine Gotteshaus.

Schechingen

Als Corina und Adelbert Ott 2009 die kleine Jakobskapelle in Eigenregie auf bei den Klotzhöfen errichteten, trafen sie den Nerv der Zeit. Seit über zehn Jahren ist das kleine Gotteshaus, in dem es auch den Pilgerstempel auf dem Schwäbisch-Fränkischen Jakobsweg gibt, als Etappenziel sehr begehrt.

In der Herberge stehen vier Betten für Pilger zur Verfügung. Diese wird mittlerweile von Margot Schilder geführt, der Mutter von Corina Ott. Allerdings hat die Herberge aufgrund der Eindämmung des Coronavirus momentan geschlossen.

Pilger gibt es noch nicht so viele, die Saison startet erst, wenn es wärmer wird. Doch das Ehepaar Ott,

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