Die Uferschwalben können kommen

Naturschutz Der NABU Ellwangen hat die Sandwand bei Stödtlen-Gaxhardt für die Brut der seltenen Vögel wieder herrichten lassen.

Stödtlen-Gaxhardt

Unweit von Gaxhardt leuchtet weithin sichtbar eine backsteinfarbene etwa 70 Meter breite Sandwand. Es ist die Brutwand der seltenen Uferschwalben mit einer der größten Kolonien in Süddeutschland.

Im Sommer ist gut zu sehen, dass die Wand wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist. Ursache sind Uferschwalben, die hier ihre rund 50 Zentimeter tiefen Brutröhren graben. Bis zu 400 Brutpaare kehren jedes Jahr Ende April und Anfang Mai aus dem afrikanischen Winterquartier nach Gaxhardt zurück. Um Weibchen anzulocken, beginnen die Männchen gleich mit dem Röhrengraben.

Damit die Vögel wieder einen geeigneten Brutplatz vorfinden,

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