Corona trifft Ecuador wie ein Sturm

Corona Wie die Lage in Lateinamerika aktuell ist, schildert die aus Neuler gebürtige Schwester Isabel Dietrich. Sie gründete in Ecuador eine Missionsstation für alleingelassene Kinder.

Neuler

Ich bin aus „Nuiler“ gebürtig und einige der Leser kennen mich aus den Artikeln „Weihnachtsgrüße aus aller Welt“.

Seit 48 Jahren arbeite ich in Ecuador. Zuerst auf einer Missionsstation; vor 25 Jahren gründete ich eine Stiftung und baute ein Kinderheim, das ich auch leite. Dort leben derzeit über 70 Kinder: Waisen, Straßenkinder, ungewollte, benachteiligte, misshandelte, missbrauchte, ausgesetzte und viele halb verhungerte Kinder.

Mein Lebensmotto: Ich liebe die Menschen, mit denen ich lebe, mit ihnen zu sein, ist mir ein Geschenk. Ich liebe die Kinder, braun gebrannt von der Sonne,

Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: