Corona trifft die Ärmsten

Coronapandemie Die Comboni-Missionare melden aus Afrika und Lateinamerika, wie die Armen unter den Seuchenschutzmaßnahmen leiden.

Ellwangen

Die Coronapandemie trifft die Ärmsten besonders hart. Das ist in Deutschland so, wo sich Schlachthofmitarbeiter Flüchtlinge und Bewohner von Seniorenheimen besonders oft infiziert haben. Das trifft aber noch mehr auf Länder in Afrika und Mittelamerika zu, wo in Slums und Favelas die Menschen dicht zusammen leben und gezwungen sind, arbeiten zu gehen, weil sie sonst kein Geld haben.

Die Comboni Missionare sind in Lateinamerika und Afrika aktiv, um die Not zu lindern. Bruder Günther Nährich vom St. Kizito-Hospital in Matany schreibt zur Corona-Krise in Uganda: „Liebe Freunde in der Heimat! Wir haben uns gut vorbereitet durch

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