Von 16 kamen nur zwei „Seehunde“ zurück

Weltkrieg Bernd Bauditz hält ein geschnitztes Holzmodell eines Mini-U-Boots in Ehren.

Aalen. In Kiel 1944 geboren, wurde Bernd Bauditz über eine berufliche Station in Berlin 1964 ein Aalener: als Abteilungsleiter der damals im Proviantamt angesiedelten Firma Pelo-Pilz und später als Geschäftsführer der Heidenheimer Niederlassung von Rudolf Thanner. Immer noch hütet er stolz ein seltenes Relikt seines verstorbenen Vaters Heinz: ein in Holz geschnitztes Modell eines „Seehunds“. So hießen die Zwei-Mann-U-Boote, die noch in den letzten Kriegsmonaten als letztes Aufgebot der U-Bootwaffe gegen die Alliierten eingesetzt wurden. Zu einer Zeit, als die klassischen U-Boote längst keine Chance mehr hatten.

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