Abflug in Richtung Durchbruch

Das US-Trio Khruangbin dürfte mit seinem neuen Album „Mordechai“ nicht mehr nur Hipster erreichen.
„Thailändischer Funk, bassgetriebene Psychedelia, Tarantino-Filmmusik und cooler Surfrock“: So beschreibt das US-Trio Khruangbin selbst die Ingredienzen seiner Stilmixtur. Und es unterschlägt damit sogar ein paar Zutaten, etwa Seventies-Soul, nahöstliche Folklore, Dub-Reggae oder Country. Dass die Songs oft ohne Text auskamen, erhöhte bisher nicht die Chancen der drei Musiker aus Houston auf eine große Pop-Karriere. Das könnte sich ändern: Denn was die Latina Laura Lee Ochoa (Bass/Gesang), der Afroamerikaner Donald „DJ“ Johnson (Schlagzeug) und der weiße Mark Speer (Gitarre) auf ihrem neuen Album „Mordechai“
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