Ein gewöhnlicher Aufsteiger?

In der subjektiven Wahrnehmung ist der Klub dort zurück, wo er schon immer hingehört. Doch den finanziellen Rückstand aufzuholen wird schwer.
58 Punkte sind kein Ruhmesblatt für einen Aufsteiger. Weshalb so mancher Fan des VfB Stuttgart in Kombination mit den gezeigten Leistungen – zuletzt beim 1:3 gegen Darmstadt 98 – schon die Frage aufwirft, was der VfB in der Bundesliga überhaupt zu suchen hat. Nun war die abgelaufene Saison vielleicht kein 1-a-Bewerbungslauf für einen Platz in der Beletage des deutschen Fußballs. Punktemäßig rangiert der VfB unter den schlechtesten Aufsteigern seit Einführung der Dreipunkteregel. Andererseits ist die Aussagekraft einer solchen Bilanz überschaubar. Im vergangenen Jahr stiegen der SC Paderborn und Union Berlin mit jeweils 57 Punkten
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