SPD hat „Sorge um zweite Welle“

Corona Genossen der Ortsgruppe Rosenstein kritisieren Politik der Kultusministerin und mahnen zur Vorsicht.

Mögglingen. Im Freien und mit Abstand diskutierte die SPD-Rosenstein über die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie. Aus Sicht des Ortsvereins hat die Landesregierung die Eltern, Pädagogen und Kommunen bei der Organisation über die Öffnungen von Schulen und Kindergärten im Regen stehen lassen. „Kultusministerin Eisenmann verkündet Öffnungen ab dem 30. Juni, kurz darauf widerspricht der Ministerpräsident.

Wie die Öffnungen konkret aussehen bleibt für diejenigen, die sie ausführen sollen, nebulös und unklar. Die Kommunikation der Ministerin läuft über die Presse, ein Plan fehlt“, findet SPD-Ortsvereinsvorsitzender

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