Nach Umzug, Quarantäne und Geisterspiele endlich Urlaub

Fußball, 2. Liga Der Waldstetter Fußballprofi Dominik Kaiser blickt nach seinem Wechsel von Bröndby nach Hannover auf ein bewegtes Halbjahr zurück.

Der Wechsel von Bröndby nach Hannover im Januar. Der Umzug von Kopenhagen war noch nicht vollzogen, da kam die Corona-Epidemie mit den Begleiterscheinungen Quarantäne, Hometraining, dann Trainingsbeginn in kleinen Gruppen, englische Wochen, Geisterspiele. „Das waren schon ganz außergewöhnliche Wochen für alle Beteiligten“, sagt Dominik Kaiser. „Ich bin froh, dass jetzt wirklich mal Pause ist.“

Sein Team, Hannover 96, hat sich in all dem Corona-Trubel dabei prächtig geschlagen. In der Winterpause noch abstiegsbedroht auf Rang 13, schloss der Fußball-Zweitligist aus Niedersachsen diese Saison auf einen guten sechsten

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