Einigung bei Bosch AS

Stellenabbau Der Konzern verkleinert den Standort, verzichtet aber bis 2026 auf betriebsbedingte Kündigungen – und will in Schwäbisch Gmünd mehr als 300 Millionen Euro investieren.

Schwäbisch Gmünd

Bei den Verhandlungen um den geplanten Stellenabbau bei Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd gibt es einen Kompromiss. Die Zahl der Beschäftigten soll bis zum Jahr 2026 formal auf 2850 sinken. Beide Parteien haben sich aber das Ziel gesetzt, dann 3000 Mitarbeiter am Standort zu beschäftigen. Bis 2026 soll es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Zudem wird Bosch AS am Standort investieren. Die Komplettverlagerung der Produktion ins ungarische Maklar ist vom Tisch.

„Dieser Kompromiss bedeutet für die Beschäftigten sechs Jahre Sicherheit“, erklärt Roland Hamm von der IG Metall. Die Zahl der 2850

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