Zirkus in Bettringen gestrandet

Zirkusleben Warum der Zirkus Alaska seit Monaten in Bettringen Quartier bezogen hat, welche Probleme die Corona-Pandemie den Artisten beschert und wie Bürger helfen können.

Schwäbisch Gmünd-Bettringen

Seit Monaten ist der Anblick des großen blauen Zirkuszelts auf dem Grundstück neben dem Edeka-Markt Donderer in Bettringen ein gewohntes Bild. Pferde grasen in einem abgesteckten Terrain, Kamel Wladimir hat ein Gehege ganz für sich allein, rund zwölf Fahrzeuge, Wohnmobile und Wohnanhänger parken um das Zirkuszelt herum.

Anfang März hat der Zirkus Alaska hier sein Quartier bezogen. „Zwei Wochen wollten wir hier unser Gastspiel abhalten“, erzählt Luftakrobatin Natascha Köllner. Dann kam Corona und mit der Pandemie das Verbot, Zirkusvorstellungen zu präsentieren. Dabei hätte der kleine, familiengeführte

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