Die Fachbehörden prüfen noch

Umwelt Fischereiverein Ruppertshofen hat nach dem Brand in der Ulrichsmühle 320 Kilogramm tote Fische aus der Rot geholt. Landesfischereiverband rät zur Analyse von Angelgut.

Ruppertshofen

Was soll ich meinen Leuten sagen“, fragt Werner Frank, der Vorsitzende des Fischereivereins Ruppertshofen. Vor fast sechs Wochen sind beim Brand in der Ulrichsmühle mit dem Löschwasser auch Imprägnier- und Holzschutzmittel in die Rot gelangt. Bis zum Rehnenmühlestausee war das Gewässer betroffen, einige Tage war auch der Stausee gesperrt. „Können die Fische jetzt bedenkenlos verzehrt werden? Wie sollen wir weiter vorgehen“, wollen die Fischer wissen. Und haben sich zunächst an ihren Fachverband gewandt.

„Wir unterstützen in solchen Fällen auch Vereine, die nicht Mitglied bei uns sind“, betont

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