So geht Zeiss mit der Krise um

Konjunktur Die Sparten sind unterschiedlich betroffen: Die SMT wächst, am Standort Aalen endet die Kurzarbeit. Die Krise ist für Zeiss aber nicht vorbei.

Oberkochen/Aalen

Auch am größten Arbeitgeber der Region, der Zeiss AG, geht die aktuelle Wirtschaftskrise nicht spurlos vorbei: Bei Zeiss werden seit einigen Monaten Überstunden abgebaut, darüber hinaus setzt das Unternehmen auch am Stammsitz in Oberkochen auf das Instrument Kurzarbeit. Von der pandemiebedingten Krise sind die vier Sparten unterschiedlich betroffen.

Die Zeiss SMT, die optische Systeme für die Herstellung von Chips produziert, bleibt trotz flauer Konjunktur und Pandemiekrise weiter auf Wachstumskurs. „Die Nachfrage ist hier konstant hoch“, erklärt Zeiss-Sprecher Jörg Nitschke. Im ersten Halbjahr war der Umsatz

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