Bayerns Freizeitkicker dürfen wieder

Im Freistaat kann gekickt werden, aber nur gegeneinander. DFB-Vize Koch klagt über Gehälter bei Amateuren.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erhofft sich angesichts der finanziellen Folgen der Coronakrise einen Sinneswandel im Amateurbereich. „Vereine, die signifikante Spieler- und Trainergehälter zahlen, haben jetzt auch entsprechend größere Nöte“, sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch: Profifußballer in der Oberliga, Gehälter bis in die tiefsten Ligen, seien keine gute Idee. „Vielleicht bringt das Corona-Virus uns alle wieder zur Vernunft.“ Nach und nach fährt der Amateurbereich den Betrieb wieder hoch. Nun erlaubt auch das bayerische Innenministerium wieder Freundschafts- und Testspiele – allerdings mit einer neuen
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