Luft für Infantino wird dünner

Im fünften Jahr seiner Amtszeit stürzt der Fifa-Präsident in eine tiefe Krise. Die Schweizer Staatsanwaltschaft eröffnet ein Strafverfahren gegen den 50-Jährigen.
Fifa-Präsident Gianni Infantino gerät in der Schweizer Justiz-Affäre immer stärker unter Druck und steht nun auch selbst im Visier der Ermittler. Die Schweizer Staatsanwaltschaft eröffnete am Donnerstag ein Strafverfahren gegen den Chef des Fußball-Weltverbands und könnte die Fifa in die größte Krise seit der Skandal-Ära von Vorgänger Joseph Blatter stürzen. In dem Verfahren geht es um geheime Treffen zwischen Infantino und dem Leiter der Bundesanwaltschaft (BA), Michael Lauber, wie die Aufsichtsbehörde über die BA am Donnerstagnachmittag in der Schweizer Hauptstadt Bern mitteilte. Die Vorwürfe der Behörde gegen Infantino lauten:
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