Gesundheitsämter fürchten zweite Corona-Welle

Ärzte schlagen Alarm, weil die Behörden nicht genug Personal haben. Drei Regionen in Spanien sind jetzt formell Risikogebiete.
Eine Häufung lokaler Corona-Hotspots beunruhigt Gesundheitsexperten und in die Wirtschaft. Das Robert Koch-Institut (RKI) befürchtet wegen Nachlässigkeit bei den Verhaltensregeln eine Trendumkehr in Deutschland. Die Gesundheitsämter warnen davor, dass sie die Suche nach Infektionsherden bald nicht mehr leisten können. „Für eine zweite Pandemie-Welle sind die Gesundheitsämter viel zu knapp besetzt“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, der Funke Mediengruppe. „Mit den steigenden Infektionszahlen rollt ein riesiges Problem auf uns zu.“
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