Gesichter ohne Mindestabstand

Kunst Im Oktober erhält Jan-Hendrik Pelz den Kunstpreis der VR-Bank Ostalb. Nun zeigt er im Prediger 365 Porträts. Was es mit Paula Pelz auf sich hat.

Keine Reden und doch Gespräche, keine Vernissage und doch ein ultimatives Kunsterlebnis. Kunstfreunde und Künstler begegnen sich in der Galerie des Museums im Prediger, erfahren im Dialog mit Jan-Hendrik Pelz, was sie gewöhnlich aus Vernissage-Beiträgen mitnehmen.

Etwa, was es mit Paula Pelz auf sich hat. „Die am häufigsten gestellte Frage“, sagt der Künstler und klärt auf: Paula Pelz bringt Ordnung und Struktur in sein Leben. Die Malerei ist immer Sache von Paula Pelz. Geht es um Konzeptkunst oder Video, fühlt sich Jan-Hendrik Pelz direkt angesprochen. Das zweite Ich, eine Art Pseudonym, macht aus Künstlers Sicht durchaus

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