Der kahle Kopf entlarvt den Sünder

Stadtführung „Wenn die Steine reden könnten“ hätten sie in der Stauferstadt viel zu sagen. Gästeführer Günter Haußmann hielt am Samstag Anekdoten hierzu bereit.

Schwäbisch Gmünd

Das Mittelalter wird in der heutigen Zeit gern durch die romantische Brille betrachtet. Minnesänger, holde Maiden in samtigen Gewändern und tapfere Kreuzritter werden beschrieben. Was sich allerdings tatsächlich abspielte, zeigen Aufschriebe und Dokumente. Und da muss die romantische Brille schnell abgelegt werden. Viele Anekdoten zur Historie der Stauferstadt gab Gästeführer Günter Haußmann am Samstag bei der Stadtführung „Wenn die Steine reden könnten“ zum Besten. Dabei legte er weniger den Fokus auf die Gemäuer, als auf die Persönlichkeiten, die in diesen wohnten. Die, mal mehr, mal weniger ehrbar

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