Einblicke in Gmünds Alltag in Zeiten des Zweiten Weltkriegs

GT-Ferien-Serien Verborgene Schätze im Stadtarchiv (2). Was die Kriegstagebücher des Stadtarchivars Albert Deibele erzählen.

Schwäbisch Gmünd

Diese Aufschriebe wurden unter Lebensgefahr möglichst rasch gemacht und sofort versteckt.“ Ein Satz des früheren Gmünder Stadtarchivars Albert Deibele. Er hat ihn im Dezember 1970 aufgeschrieben, als er seine Aufzeichnungen aus den Jahren 1939 bis 1945 wieder zur Hand nahm. Er überlegte damals, im Dezember 1970, ob er diese Kriegstagebücher dem Stadtarchiv übergeben solle. Dies tat er nicht, allerdings ließ er die einzelnen Blätter zu Büchern binden. Ins Archiv gelangten diese erst nach dem Tod von Deibeles Frau Emma im Jahr 1991. Dort blieben sie offenbar unbeachtet liegen. Über Jahrzehnte.

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