„Teensweek“ in der Zimmerbergmühle ist abgesagt

Freizeit Bei generell steigenden Infektionszahlen erscheint dem Kreisjugendring das Risiko zu hoch.

Schwäbisch Gmünd. Mehr als fünfzig ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisjugendring Ostalb hatten sich in diesem Frühsommer nicht von den Corona Meldungen abschrecken lassen. Sie haben alles in ihrer Macht stehende unternommen, um die Zeltlager in der Zimmerbergmühle durchführen zu können. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurde ein eigenes Hygienekonzept erstellt. Es wurden neue Regeln für das Bringen und Abholen durch die Eltern aufgestellt. Besuche von außerhalb wurden strikt untersagt. Die Teilnehmerzahlen wurden drastisch verringert und alle Mitarbeiter auf die anstehenden Hygieneanforderungen vorbereitet.

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