Hensoldt will an die Börse

Rüstungselektronik Der Konzern soll dank weltweit steigender Rüstungsausgaben kräftig wachsen und sieht den Gang an die Börse als „neues Kapitel“. Was das für den Standort Oberkochen bedeutet.

Oberkochen/Taufkirchen

Thomas Müller ist von dem Schritt vollkommen überzeugt. „Unsere Sensorik wird in Zukunft entscheidend sein im Markt der Verteidigungselektronik“, erklärt der Vorstandschef des Rüstungselektronikhersteller Hensoldt mit Sitz in Taufkirchen bei München und Standort in Oberkochen. Allein im vergangenen Jahr habe das Marktvolumen rund 102 Milliarden Euro betragen, das für Hensoldt relevante Segment lag bei rund 46 Milliarden Euro. Um sechs Prozent pro Jahr soll dieser Bereich bis zum Jahr 2024 wachsen. Das Unternehmen will mit diesem Rückenwind nun an die Börse. „Wir freuen uns auf diesen Weg“,

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