Schneller Aufschwung nicht in Sicht

Metall- und Elektroindustrie Markus Kilian von Südwestmetall erwartet punktuelle Entlassungen, aber keinen „Kahlschlag“. Der Verband fordert eine Nullrunde bei den anstehenden Tarifverhandlungen.

Aalen

Die Talsohle mag zwar erreicht sein. Bis es zu einer nachhaltigen Erholung der hiesigen Metall- und Elektroindustrie kann es aber bis Ende 2021 dauern. Das ist die aktuelle Einschätzung von Südwestmetall angesichts der Wirtschaftskrise. Markus Kilian, Ostwürttemberg-Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes, hält deshalb punktuelle Stellenstreichungen in der Region für möglich, wenngleich es nicht zum „Kahlschlag“ kommen werde. Für die im Frühjahr wegen der Pandemie vertagten Tarifverhandlungen, die zum Jahresende ansteht, sendet der Arbeitgebervertreter eine klare Botschaft in Richtung IG Metall: „Eine Nullrunde

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