Vielleicht sogar ein Altarbild aus der Dominikanerkirche

Kunstgeschichte Museum entdeckt das Bild „Heilige Maria Magdalena“ und kann es dank einer Stiftung restaurieren lassen.

Schwäbisch Gmünd

Es ist ein Werk von kulturgeschichtlicher Bedeutung für die Stadt Schwäbisch Gmünd: Das Gemälde „Heilige Maria Magdalena“ des aus Gmünd stammenden Malers Johann Christoph Katzenstein des Älteren (1627 bis 1695) galt viele Jahre als verschollen, ist jetzt wieder aufgetaucht und hat möglicherweise besonderen Bezug zum Prediger.

Die Geschichte beginnt mit dem Angebot eines Privatsammlers aus den Rheinland, dem Gmünder Museum ein großes Ölbild von J. P. Katzenstein zu schenken, es zeigt das biblische Motiv „Verkauf von Joseph durch seine Brüder“. Grund für Museumsleiter Dr. Max Tillmann, noch

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