Pop-up-Tagebuch von Frauen aus Gotteszell

Kunst Wie die Tagebucheseiten unter der Anleitung von Alkie Osterland entstanden.

Mit einem fröhlichen „Juchu, wir haben eine kulturelle Veranstaltung in Coronazeiten!“, eröffnete Anstaltsleiterin Sibylle von Schneider gemeinsam mit Elke Heer, Beauftragte für Chancengleichheit, eine Ausstellung mit transparenten Tagebuchseiten. Rechtzeitig vor dem Lockdown waren diese unter Anleitung von Alkie Osterland in Gotteszell fertig geworden. Ergänzt von Seiten, die Frauen des Frauenforums parallel dazu in Workshops im August gearbeitet hatten.

Alle 17 Seiten hingen an einer nüchternen Holzleiste vor einer der historischen Klostermauern im Gefängnis Gotteszell. Fein, farbig, transparent, eine Seite rau, an die Haptik

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