Kein Pleite-Tsunami in Sicht

Noch führt die Corona-Krise nicht zu einem Anstieg von Firmeninsolvenzen. Die großen Banken können Zahlungsausfälle im Prinzip eher verkraften als regionale Geldinstitute.
Kommt eine Pleitewelle? Werden Firmen ihre Kredite bedienen? Die Prognosen sind diffus, die Unsicherheit ist hoch. Was bedeutet das für die Geldhäuser in Deutschland? Rutschen sie in Probleme, droht eine neue Finanzkrise? Ökonomen und Experten sind zuversichtlich, dass das nicht passiert. Selbst die in der Regel vorsichtige Bundesbank gibt sich vergleichsweise gelassen. Wegen der Reformen nach der Finanzkrise 2008/2008 sei der Finanzsektor widerstandsfähiger, sagt Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch. Trotzdem müsse er sich auf Solvenzprobleme vorbereiten. Eine wichtige Größe für Geldhäuser sind die Unternehmenspleiten. Derzeit sind
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