Die Impfstoff-Hoffnung

Curevac aus Tübingen gilt vielen schon als Heilsbringer im Kampf gegen das Coronavirus. Doch in den kommenden Monaten muss sich erweisen, ob die RNA-Technologie aus dem Ländle funktioniert.
Am Ende wird das Coronavirus für Fortschritt gesorgt haben – so oder so. Seit 20 Jahren jagt das Tübinger Biopharma-Unternehmen Curevac nach dem Moment, um sich endgültig beweisen zu können – und nach den finanziellen Mitteln dafür. Beides ist mit der Corona-Krise gekommen, allerdings dramatischer, als es sich die 500 Curevac-Beschäftigten in Tübingen gewünscht haben dürften. Der neue Curevac-CEO Franz-Werner Haas sagt deshalb bei den seltenen Gelegenheiten, ihn persönlich zu sprechen, Sätze der Entschlossenheit wie: „Genau da müssen wir jetzt abliefern!“ Haas muss mitten in einem beispiellosen unternehmerischen
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