„Neue Beschränkungen mit Pleitewelle“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, rechnet ein zweites Mal mit großen Beschränkungen des Geschäftslebens in Deutschland. Viele Unternehmen würden das nicht überstehen, sagte er. Zwar habe man aus der ersten Welle gelernt, sagte Fratzscher. „Man wird nicht noch mal flächendeckend alles schließen“, sondern werde stärker punktuell und regionaler eingreifen. Der Schaden werde daher nicht so groß sein wie im Frühjahr, aber die Rücklagen vieler Betriebe seien aufgebraucht. dpa
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