AOK befürchtet finanzielle Belastung

Krankenkasse Die größte gesetzliche Kasse der Ostalb kann ihre Versichertenzahl weiter steigern. Der geplante Regionalausgleich verursacht Sorgenfalten bei den Verantwortlichen.

Schwäbisch Gmünd

Insgesamt 173 337 Personen in Ostwürttemberg waren zu Jahresbeginn bei der AOK versichert: Das sind 2959 beziehungsweise 1,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das teilte der Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg, Hans-Joachim Seuferlein, bei der Vorstellung des aktuellen Unternehmensberichts mit. Für das kommende Jahr rechnet die größte gesetzliche Kasse in der Region aufgrund neuer politischer Vorgaben mit starken finanziellen Belastungen. Auf die Versicherten könnte ein höherer Zusatzbeitrag zukommen.

Das Jahr 2019 konnte die AOK Baden-Württemberg mit einer schwarzen Null abschließen. Sorgenfalten treibt den AOK-Verantwortlichen

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