Welttag des Stotterns: Immer noch ein Tabuthema

Behinderung Manuel Schopp aus Schwäbisch Gmünd spricht über seine Sprachstörung.

Aalen/Schwäbisch Gmünd

Manuel Schopp stottert. Wie es ist, mit dieser Sprechstörung zu leben und welche Therapieansätze Logopädinnen anwenden, erklären die Aalener Logopädinnen Dr. Gabriela Barthel und Ulrike Richter zum Welttag des Stotterns an diesem Donnerstag. Rund ein Prozent der deutschen Bevölkerung stottert. Das bestätigen die beiden.

„Stottern ist eine Veränderung des Sprechens, die sich in Unterbrechungen des Redeflusses äußert“, sagt Gabriela Barthel. Hierbei werden drei Formen unterschieden: Wiederholungen, Dehnungen und Blockierungen. Bei Ersterem werden einzelne

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