200 Prozent mehr Grundsteuer stehen zur Diskussion

Gemeinderat Leinzell muss 2021 ein sattes Haushaltsloch stopfen. Wohnbauprojekt Mulfinger Straße genehmigt.

Leinzell. Der Aufschub währt nicht lange: Schon in der kommenden Sitzung werde die Verwaltung eine Erhöhung der Grundsteuer um 200 Prozent – also von 430 auf 630 Punkte beantragen, warnt Bürgermeister Ralph Leischner. Dies sei die einzige Möglichkeit, einerseits die nach der Steuerschätzung zu erwartenden Defizite von insgesamt 480 000 Euro im Jahr 2021 aufzufangen und andererseits das in der Klausurtagung vereinbarte Straßensanierungskonzept anzupacken.

200 Prozent mehr Grundsteuer – bei einem Einfamilienhaus bedeute das ein Ausgabenplus von rund 80 Euro im Jahr für den Eigentümer, macht der Bürgermeister deutlich. Für

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