Mit der Pistole zugeschlagen

Dass er 1,5 Promille Alkohol hatte, ist unbestritten. Dass es aber nur "ein Spaß" gewesen sei, als er Ende Dezember am Gmünder Bahnhof mit einer Schreckschusspistole hantierte, glaubte ihm das Jugendschöffengericht nicht: Unter Vorsitz von Thomas Hegele verurteilte es den 21-Jährigen zu einem Jahr auf Bewährung. Außerdem muss er in psychosoziale Beratung, seinem Opfer 1000 Euro zahlen und dessen Verfahrenskosten tragen. Das Opfer war ein Schüler, dem er auf dem Bahnsteig die Pistole an den Kopf gehalten und Geld gefordert hatte. Als er es nicht bekam, schlug er ihm die Waffe mehrfach auf den Hinterkopf. An den Folgen leide er noch heute,
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