Als es keine Computer und lange Nachsitzungen gab

Personale Werner Jekel, der nach 24 Bürgermeisterjahren diesen Samstag in den Ruhestand geht, blickt zurück.

Schechingen. Es waren die Jahre, in denen die Zeitungen noch schwarz-weiß druckten. Und es war eine Zeit, in der es in ländlichen Rathäusern noch keine Computer gab. „Ich selbst hatte in der Gmünder Stadtverwaltung eine Speicherschreibmaschine“, erzählt Werner Jekel, der es am 6. Oktober 1996 im zweiten Wahlgang mit deutlichem Vorsprung zum ersten Mal auf den Chefsessel im Schechinger Rathaus geschafft hatte. Bei den Damen in der Verwaltung habe er aber mit Modernisierungsideen auf Granit gebissen. „Gegen die Einführung von Computern hat sich da Vorzimmer mit Händen und Füßen gewehrt“, erinnert er sich schmunzelnd.

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