„Es ist bitter, den Freunden zuzusehen“

Fußball, Regionalliga Erst die Verletzung, jetzt die Corona-Pause: Marcel Appiah vom VfR Aalen spricht über ein schwieriges Jahr und höhere Ziele.

Marcel Appiah ist ein cleverer Kerl. Einer, der weiß, was er will. Nachdem er verletzungsbedingt lange pausieren musste, will sich der Innenverteidiger seinen Stammplatz beim VfR Aalen wieder zurückholen. Aber der 32-Jährige denkt auch über seine aktive Zeit hinaus – und hat parallel zum Fußball ein Fernstudium begonnen. „Ich möchte mir ein zweites Standbein aufbauen“, sagt er – ohne ans Karriereende zu denken.

Herr Appiah, es ist noch nicht Ihre Saison.

Appiah: Das stimmt, ich habe erst zwei Spiele bestritten.

Es waren drei ...

Genau genommen ja. Aber ich zähle nur meine Startelf-Einsätze. Gegen Elversberg bin

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