Isolation fördert Gewalt

Engagement „Fraueninitiative-Schwäbisch-Gmünd“ legt Fakten der Studie der TU München vor. Rund drei Prozent Opfer körperlicher Gewalt

Schwäbisch Gmünd

Sie sind jung, sie sind laut und entschlossen, etwas zu ändern. Nicht in ferner Zukunft, nicht morgen, sondern hier und jetzt. Das ist die Botschaft der „Fraueninitiative Schwäbisch Gmünd“, sechs Frauen, die ihre Initiative in diesem Jahr gestartet haben. Unter 30 bis 50 Jahre alt, vital an der Verbesserung der Situation der Frauen interessiert.

Auf dem oberen Marktplatz vor der Rathaustür zeichnen 125 brennende Teelichter das Schlagwort „Ni una menos“, übersetzt: nicht eine weniger, als Symbol für die Frauen, die in diesem Jahr Todesopfer ihres Partners oder Ehemannes wurden. Denn laut einer Studie

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