Klier: auch Ostalb-Filialen betroffen

Insolvenz Deutschlands größte Friseurkette drücken Millionenschulden. Insolvenzverwalter kämpft nun um den Fortbestand.

Aalen. Die bundesweit tätige Friseurkette Klier steckt nun offiziell in der Insolvenz. Das Amtsgericht Wolfsburg hat das Verfahren eröffnet, nachdem das kriselnde Unternehmen bereits seit drei Monaten versucht hatte, sich in einem sogenannten Schutzschirmverfahren zu sanieren. Grund sind die Umsatzeinbußen in Folge der Corona-Pandemie. Die Kette hatte Staatshilfen erhalten, allerdings reichte das nicht aus, um das Unternehmen ausreichend solide aufzustellen, die geschäftsführenden Gesellschafter Michael und Robert Klier mussten zunächst das Schutzschirmverfahren beantragen. Im Ostalbkreis betreibt das Unternehmen Standorte in Mutlangen,

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