Jugendarbeit braucht Regelförderung

Corona-Alltag In der Freizeit- und Bildungsstätte CircArtive auf dem Gschwender Rappenhof konnten 2020 nur 800 statt 4000 Kinder begrüßt werden. Geschäftsführer Sven Alb berichtet.

Gschwend

Wir haben alles möglich gemacht, was ging“, blickt Sven Alb aufs vergangene Jahr zurück. Die Sorgenfalten auf seiner Stirn passen so gar nicht zu der sonst so lockeren Art des CircArtive-Chefs. Die Coronapandemie hat die Einrichtung, die er für Kinder und Jugendliche auf dem Rappenhof aufgebaut hat, hart erwischt. Die Hälfte der zehn hauptamtlichen Mitarbeiter ist in Kurzarbeit. Täglich entstehen 1500 Euro an Kosten, um die notwendigsten Dinge am Laufen zu halten.

„2020 konnten wir durch einige Förderungen von Bund und Land sowie dem Diakonischen Werk noch kompensieren“, erzählt Alb und hofft, dass auch 2021

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