In Stödtlen wird der Klärschlamm auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht. Da abzusehen ist, dass der Gesetzgeber dies in nächster Zeit beinahe unmöglich macht und der Schlamm anderweitig entsorgt werden muss, bittet nun das Landratsamt alle Gemeinden des Landkreises mit Nachdruck darum, solidarisch diese Aufgaben der GOA zu übertragen. Die Kosten wurden von der Verwaltung berechnet mit dem Ergebnis: Der Klärbeitrag würde um rund 0,50 Euro pro Kubikmeter steigen. Die Gemeinderäte waren der Meinung, dies vorerst nicht zu tun. In Stödtlen gäbe es keine Industrie, so die Meinung einzelner, der Klärschlamm sei nicht belastet und könne
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