Ein Duschvorhang als Corona-Schutz

Menschen im Corona-Alltag Wie die Taxiunternehmerin Simone Funk die Pandemie erlebt und was sie sich von der Politik wünscht.

Essingen

Den Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr hat Simone Funk deutlich gespürt – die Aufträge gingen zurück. Das Hauptgeschäft der Taxiunternehmerin sind Krankentransporte. Sie fährt die Menschen zu Arztterminen, Therapien und Operationen. „Viele Leute hatten damals Angst, zum Arzt zu gehen und sind lieber zuhause geblieben“, erzählt sie. Im Sommer habe sich die Auftragslage dann wieder normalisiert. „Man ist als Unternehmerin nervös, wenn die Aufträge nachlassen. Ich war Gott sei Dank in der Lage, keine Corona-Hilfen vom Staat annehmen zu müssen“, sagt sie heute mit Blick auf das vergangene Jahr.

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