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jazzopen stuttgart "Blood, Sweat & Tears" und "Steely Dan" loten auf dem Pariser Platz den Jazzrock ganz tief aus

Und "very happy" singt das Publikum

Endlich Sommer in Metropolis. So zumindest sieht Stuttgart am Pariser Platz aus. Futuristisch. Stahl, Glas, Beton. Prickelnde Science-Fiction-Kulisse. Passt da Musik aus den Siebzigern? Ja, solange sie von Bands kommt, die damals schon ihrer Zeit voraus waren: „Steely Dan“ und an manchen Stellen auch „Blood, Sweat and Tears“.
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