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Kein Kind soll verloren gehen

Projekte „Zukunft“ und „Lisa“ begleiten junge Menschen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben
Sie heißen „Lisa“ und „Zukunft“. Und sie wollen Spätaussiedler und Hauptschüler beim Weg von der Schule ins Berufsleben unterstützen. Zwei Programme für junge Leute in Gmünd – Silvia Schneck-Volland sowie Fritz Hofstätter und Hermine Nowottnick vom Landratsamt stellten die Projekte im Gmünder Sozialausschuss vor.
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