Feldkreuz geweiht

Kurz nach dem ersten Weltkrieg haben Carl Weber und seine Frau Rosina ein Feldkreuz gestiftet und im Aspenfeld an der Markungsgrenze nach Neunheim aufgestellt. Georg Weber hat 1967 die morschen Balken ersetzt, während der Corpus aus Guss nur gestrahlt und gestrichen werden musste. Nun war das Holz wieder zu ersetzen und der Enkel des Stifters, Georg Weber und seine Frau Vroni, haben die Kosten nicht gescheut und das Kreuz wieder als Schmuckstück herrichten lassen. Der Hobbyschnitzer Markus Thor aus Killingen hat die Kreuzesbalken kunstvoll gestaltet und geschnitzt, während die Christusfigur mit einer Pulverbeschichtung für die kommenden Jahrzehnte
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