Federbachstausee wird zur Schlammlandschaft

Wer im Winter übers Eis auf dem Federbachstausee in der Nähe von Horn schlittert oder im Sommer am Ufer sitzt, fragt sich wohl manches Mal, wie es unter der Wasseroberfläche aussehen mag. In diesen Tagen ist der Grund sichtbar. Der Wasserverband Kocher-Lein hat den See nach einer Vorgabe der Gewässerdirektion zur Wartung und Entschlammung abgelassen. Alle acht bis zehn Jahre steht dies an. Übrig blieb eine skurrile Schlammlandschaft inmitten von Wiesen und Weiden. Zuvor haben Mitglieder des Fischerei- und Hegevereins Leintal den See abgefischt. Einen Teil der Fische brachten sie in einen angemieteten See im Bayerischen, der Rest tummelt sich
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