Neue Meldefrist für befristet Beschäftigte

Ein Arbeitnehmer, dessen Beschäftigung endet, muss sich beim Arbeitsamt melden, wenn er das Beendigungsdatum kennt. Darauf weist die Innungskrankenkasse hin. Ist er befristet angestellt, hat die Meldung frühestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses zu erfolgen. Ist man zu spät dran, vermindert sich das Arbeitslosengeld bis zu 1500 Euro. Auch der Arbeitgeber ist in der Pflicht: Er muss seinen Angestellten davon in Kenntnis setzten. Hat er das nicht, muss er für den Fehlbetrag aufkommen. Mehr Infos unter www.ikkbw.de.
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